Bambus bei Gelenkschmerzen?

Jetzt werden viele lachen. Doch Tatsache ist Bambusextrakte können bei Gelenkschmerzen wirklich helfen. Eigene Erfahrung. Selbst Tiere wissen das. 

Ein Pony welches von einer Stute getreten wurde und hinkte, fraß meinen gerade gepflanzten Bambus mit Stumpf und Stiel. Immer wieder fand ich den kleinen Bambus ausgerissen aus dem Boden und abgefressen vor. Das Pony hinkte bald nicht mehr und mein Bambus ging nun auf die Krankenstation. Aber warum ist das so?

Leib- und Magenspeise

In Ostasien ist der Bambus nicht wegzudenken. Er wird zum Möbelbau eingesetzt, aber auch zum Haus- und Schiffsbau. Darüber hinaus ist er ein Lebensmittel und eine Heilpflanze. In der chinesischen Medizin ist er als Heilpflanze sehr geschätzt. Doch auch in Indien weitverbreitet. Bambus bringt übrigens Glück. Es gibt einige Kräutermischungen mit Bambus im Ayurveda, die positiv auf Gelenke, aber auch Nieren wirken.

Warum Bambus?

 

Bambus ist sehr biegsam und macht auch den menschlichen Körper wieder agil. Deshalb wird Bambus in der chinesischen Medizin bei Gelenk- und Muskelschmerzen, als "Geschenk der Götter" eingesetzt. Doch er stärkt auch die Verdauung und wirkt krampflösend. Bambus enthält viel Silizium und deshalb mit seinem hohen Anteil an Kieselsäure auch für Haut, Haare und Nägel empfohlen, da pflanzlich. In der Pflanzenheilkunde werden die Knoten der Bambusstange verwendet.

Silizium, also Kieselsäure ist in jeder menschlichen Zelle vorhanden, weil an vielen Körperprozessen beteiligt. Bambus-Extrakt steht deshalb für
  • kühlend
  • eine Entzündung hemmend
  • und zusammenziehend.
Kieselsäure muss deshalb von außen zugeführt werden, weil der Körper sie nicht selbst produzieren kann. 

Zum Nachlesen 

 

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Kieselsäure bei Gelenkschmerzen







Mit Schwarzkümmelöl gegen Allergien

Ich persönlich war lange Jahre Allergiker. Durch Tests wurde mir das auch immer wieder bestätigt. Doch plötzlich im Jahr 2018 teilte mir die HNO-Ärztin mit, dass der Test negativ verlaufen sein. Ich bin kein Allergiker mehr. Das ist bis heute so geblieben.

Was hatte ich getan? Um die Auswirkungen meiner Allergie zu mildern, hatte ich einige Jahre von Februar bis Oktober Schwarzkümmel zu mir genommen. Allerdings das Original aus Ägypten. Dazu kamen Blütenpollen, die ich mir jeden Morgen über meine Haferflocken gab.

Im Frühling kommt die Allergie....
Im Vorderen Orient und in Ägypten gilt Schwarzkümmelöl als Allheilmittel. In der Volksmedizin werden dem Schwarzkümmelöl folgende Wirkungen zugeschrieben:

Die nachfolgenden Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:
  • blutzuckersenkend
  • immunmodulierend (bei Autoimmunkrankheiten wie Allergien)
  • antioxidativ (gegen freie Radikale)
  • leberschützend
  • schmerzstillend
  • antithrombotisch (gegen Verstopfung von Blutgefäßen durch Blutgerinnsel)
  • krampflösend
  • bronchienerweiternd
  • sich gegen Tumore richtend
  • antibakteriell und antifungal
Auch in der asiatischen, arabischen und afrikanischen Volksmedizin wird das Schwarzkümmelöl als Mittel gegen Allergien eingesetzt. Es gibt bereits klinische Studien mit vielen Testpersonen, die an allergischen Erkrankungen, wie Heuschnupfen, Asthma und Allergiedermatitis litten. Die Patienten erhielten täglich Schwarzkümmelöl-Kapseln in Dosierungen von insgesamt 40 bis 80 mg/kg. Schwarzkümmelöl. Schwarzkümmelöl erwies sich als wirkungsvoller Zusatz bei der Behandlung von allergischen Erkrankungen. 

Auch für Blütenpollen konnte nachgewiesen werden, dass sie wirksam sind bei Allergien.
Bis heute wurden mehr als 3000 Mikronährstoffe in den Pollen gefunden. Wenn ein einziger Mikronährstoff aus dem Pollen entfernt wird, wächst nach einer Befruchtung absolut nichts mehr. Nur das Zusammenspiel sämtlicher Mikronährstoffe ist wirksam. Hier die Zusammensetzung von Blütenpollen im Einzelnen:
  • Vitamine: alle
  • Mineralien: alle
  • Spurenelemente: alle
  • Essentielle Aminosäuren: alle
  • Essentielle Fettsäuren: alle
  • Bekannte Enzyme: fast alle
  • Flavanoide: alle

Studien zu Blütenpollen








Das Immunsystem natürlich stärken...

Ich werde immer wieder gefragt, was man jetzt tun kann. Meine Antwort ist immer die Gleiche - ruhig bleiben. Auch Angst und Panik können krank machen. Wer schon mal einen Kranken besucht hat und anschließend selbst krank wurde weiß, dass Immunsystem war nicht stark genug. Doch was tue ich nun, um mein Immunsystem zu stärken. Ich tue das übrigens jeden Tag auch ohne Corona und Co.

Natur ist Trumpf!
  • Ausreichend Schlaf: Wer weniger als sieben bis neun Stunden schläft, produziert zu wenig Antikörper. Die sind aber wichtig, um gesund zu bleiben. Ein regelmäßiger Schlafrythmus muss also sein. Ich nehme meine Aufstehzeit am Morgen minus neun Stunden. So erhalte ich meine Zubettgehzeit. Selbst wenn die bei 20.00 Uhr liegt. Ich liege zu dieser Zeit im Bett und reagiere auf nichts mehr. Nachdem ich keinen Fernseher habe, mich jeden Tag ausreichend bewege, arbeite und auch sonst sehr aktiv bin, schlafe ich auch schnell ein.
  • Stress zu reduzieren stärkt ebenfalls das Immunsystem. Ständig in der Angst, vor einem Virus zu leben, in Panik zu verfallen und wie ein Hamster Vorräte zu horten, schwächt es. Ist im Übrigen auch gar nicht notwendig, wie ein Lungenfacharzt erklärt. Ich vertraue auf Experten.
  • Knoblauch essen. Ja jetzt verziehen einige das Gesicht, aber frischer Knoblauch ganz klein gehackt in einem Salat oder Risotto schmeckt nicht nur gut, sondern sorgt auch dafür, das Bakterien im Magen abgetötet werden. So wird das Immunsystem gestärkt.
  • Ich esse mindestens zwei Mal in der Woche Brokkoli. In Brokkoli, aber auch Blumenkohl (Karfiol) stecken viele Antioxidantien. Diese fangen die freien Radikalen. Ein anderer wichtiger Stoff ist Glutathion. Der bremst Viren aus. Und Cholin fängt Bakterien. Wer so überhaupt nichts mit diesen Kohlsorten anfangen kann, für den gibt es inzwischen Kapseln.
  • Vitamin E stärkt ebenfalls die Abwehrkräfte. Verfügbar in Pflanzenölen und Nüssen. Wer auch das nicht mag, greift zu Vitamin-E-Kapseln als Alternative. 
  • Um vorhandene Gifte auszuscheiden ist Wasser extrem wichtig. Ohne Sport werden zwei bis drei Liter pro Tag benötigt. Wer sich sportlich betätigt braucht viel mehr. Wer so viel nicht trinken kann, isst Obst und Gemüse.
  • Sich regelmäßig zu bewegen stärkt das Immunsystem. Für mich stehen jeden Tag auf dem Programm 15 Minuten Yoga, 2 Stunden Rad fahren oder zwei Stunden wandern. Das Sonnenlicht schenkt darüber hinaus Vitamin D. Der Kreislauf wird auf Hochleistung gebracht, Stress reduziert sich, die Zellversorgung wird optimiert und Vitamin D hat Einfluss auf das Zellwachstum und stärkt die Abwehrkräfte. Beim Aufenthalt im Freien schütten wir außerdem Serotonin aus, das Glückshormon, welches ebenfalls die Abwehrkräfte stärkt.
  • Die noch kühle Luft stärkt ebenfalls das Immunsystem. Sie regt die Durchblutung an und fordert unsere Abwehr heraus. Dadurch werden wir widerstandsfähiger.
  • Soziale Kontakte und ein Gefühl der Gemeinschaft stärken unser Immunsystem ebenfalls. Darauf sollte man niemals verzichten.
Es gibt da übrigens noch einen Zaubertrank, der zwar nicht aus Gallien kommt, dafür aber aus dem Ayurveda:
der Saft einer Zitrone
ein 3/4 TL Kurkuma
1/4 TL Zimt
1/8 TL Pfeffer
1 EL Honig vom Imker (nicht aus dem Supermarkt)
mit warmen Wasser gut verrühren und austrinken.
 
Für alle, die sich schon etwas schwach fühlen.
 
Mein absoluter Liebling und tägliche Begleiterin ist die Grapefruit, einschließlich Kern. Sie enthält:
  1. Bitterstoffe,
  2. Antioxidantien,
  3. Vitamin C
  4. diverse Spurenelemente
Der Grapefruitkern ist darüber hinaus antimykotisch und bekämpft wirksam Pilze, wie den Candida albicans, wie eine polnische Studie belegt. Grapefruitkernextrakte sind schon lange ein Geheimtipp in Grippezeiten, denn sie bekämpfen Viren und Bakterien. Begeisterte Anwender berichten immer wider davon, wie ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt, verdünnt in einem Glas Wasser getrunken, Durchfall oder eine Grippe stoppen konnten und auch Ekzeme und Hautpilzinfektionen endlich verschwanden. Bei mir ist es ständig in meiner pflanzlichen Hausapotheke verfügbar. Entdeckt hat es übrigens der Arzt und Immunbiologe Dr. Jacob Harich im Jahr 1980. Die im Journal of Alternative and Complementary Medicine publizierte Studie aus dem Jahr 2002 ist nur eine von vielen Studien, die nachweisen konnten, dass Grapefruitkernextrakt gegen eine Vielzahl von Bakterien und Viren wirksam ist, unter anderem auch dem MRSA, welches häufig in Krankenhäusern auftritt.

Mich begleiten diese natürlichen Helfer schon mein ganzes Leben lang und habe mich auch durch schwerste Erkrankungen sicher geführt. Doch generell gilt, jeder muss für sich entscheiden, wem und was er vertraut. Auch ich gehe zum Arzt, wenn es wirklich sein muss, gebe die Verantwortung für meine Gesundheit aber nicht an der Tür ab.

Wer eigene Tipps hat, darf diese gern in die Kommentare schreiben. Ich lerne immer gern dazu.
 

Eine süße Verführung mit Heilkräutern

Im deutschsprachigen Raum wird man sagen. Das geht nicht. In den südlichen Ländern ist das völlig normal. Da ich viel arbeite, habe ich nicht mehr die Zeit, alles selbst zu machen. Also kaufe ich ein und mein bevorzugtes Land ist Frankreich, denn hier haben Heilkräuter eine lange Tradition.

Lavendel, Thymian und Minze in Honig und Marmelade!




Ich kaufe bei einem Bauernhof, den ich persönlich kenne und der in einem Gebiet liegt, welches nur aus Natur besteht. Ideale Bedingungen also für Heilkräuter. Und da ich nicht immer nach Frankreich fahren kann, um einzukaufen, lasse ich es mir senden, wenn meine Vorräte aufgebraucht sind. Sie schmecken himmlisch und ich liebe die Kombination aus Apfel/Thymian und Feige/Minze. Eine Freundin wieder bevorzugt Apfel/Rosmarin. Übrigens französische Konfitüre besteht, anders wie in deutschen Landen, aus ganzen Stücken Frucht.

Den kleinen Köstlichkeiten werden übrigens nicht die eigentlichen Kräuter zugesetzt, sondern Hydrosole, also Blütenwasser. Das Blütenwasser, auch als Hydrolat bekannt, entsteht aus der Destillation mit ätherischen Ölen. Hydrosole eignen sich auch prima für die Hautpflege. Man kann es in das Badewasser tun oder direkt auf die Haut. Eines meiner kleinen Schönheitsgeheimnisse.
  • Rosenwasser (mein Liebling) macht die Haut schön.
  • Lavendelwasser (mein Favorit) strafft die Haut. Nach dem Sonnenbad beruhigt und heilt es.
  • Rosmarinwasser regt die Haut an und stimuliert sie.

  

Wie kocht man mit Hydrosolen? 

Das ist ganz einfach, in dem man sie den Speisen zugibt. Ob für die Tomatensoße (Hydrolat Basilkum), dem Ratatouille ( Hydrolat aus Lorbeer) oder Fleisch (herzhaftes Hydrolat), der Fantasie und der Kreationen sind keine Grenzen gesetzt. Ich esse zum Beispiel wahnsinnig gern Vanilleeis mit selbst hergestelltem Lavendelgelee. Einfach göttlich.

Ratatouille mit Lorbeerhydrolat

Nachdem Audrey immer sehr nett ist und mir in mein Paket Rezepte hineingibt, verrate ich hier mal eines, welches bei mir regelmäßig auf der Speisekarte steht.

Zutaten:

300 g Zucchini
300 g grüne Paprika
300 g Aubergine
500 g Tomate
3 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
Olivenöl kaltgepresst
Hydrolat aus Lorbeer

Das Olivenöl in eine Pfanne oder Auflaufform geben. Die Aubergine und Zucchini in kleine Würfel schneiden. Paprika in Streifen schneiden und Tomaten vierteln. Die Aubergine in die Pfanne geben und 10 Minuten auf kleiner Stufe anbraten. Dann die Paprika dazugeben und ebenfalls 10 Minuten leicht anbraten. Dann kommen die Tomaten dazu, etwas Salz und Pfeffer, je nach Geschmack. Ebenfalls 10 Minuten mitköcheln lassen. Zum Schluss fügt man den Knoblauch und die Zucchini hinzu. Noch einmal 10 Minuten köcheln lassen und das Gericht ist fertig. Den Herd ausmachen und zwei Esslöffel Hydrolat aus Lorbeer unter kräftigem Rühren dazugeben. Fertig! Dazu kann man Fleisch geben, Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Auch pur, der absolute Genuss.

Die Heilwirkung der Kräuter 

Über die Heilwirkung der Heilkräuter findet man so einiges im Internet. Ich selbst habe auf diesem Blog auch schon über verschiedene Heilwirkungen berichtet. Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Ausgenommen ist die Dummheit!

Tipp: Hydrosole kann man auch in deutschsprachigen Ländern kaufen!

Griechischer Bergtee, ein traditionelles Heilmittel


Gastbeitrag von Dr. Annette Pitzer

In Griechenland wird der griechische Bergtee schon seit vielen Jahrhunderten getrunken. Er wächst an sonnigen, humos-sandigen Berghängen in mittleren bis höheren Lagen von Südeuropa bis Anatolien. Mich erinnert die Pflanze in ihrem Erscheinungsbild etwas an Salbei. Es gibt über 100 verschiedene Arten von Sideritis. Eingesetzt wird er als Hausmittel bei Verdauungsbeschwerden, Schmerzen, Infekten und Grippe. Man nennt den griechischen Bergtee übrigens auch das griechische Eisenkraut. Der griechische Bergtee wurde schon immer gerne am Abend getrunken, da er stimmungsaufhellend, stresslindernd und entspannend wirkt.
 

Folgende Wirkungen soll der griechische Bergtee haben:


        abschwellend
        anregend
        antimikrobiell
        antioxidativ
        blutdrucksenkend
        entspannend
        entzündungshemmend
        gedächtnisverbessernd
        immunsystemstärkend
        krampflösend
        schleimlösend
        stimmungsaufhellend
        stresslindernd

Heilsame Inhaltsstoffe

Der griechische Bergtee enthält neben ätherischen Ölen wie Myristicin, Menthol, Thymol, Carvacrol noch reichlich Flavonoide, Palmitinsäure, Caryophyllene, Derivate der Benzoe-, China- und Zimtsäure. Die genaue Zusammensetzung der Inhaltsstoffe ist standortabhängig. Durch seine Inhaltsstoffe wirkt er antibakteriell, entzündungshemmend und antioxidativ. 


Verwendet werden die Blätter, Blüten und der Stängel des griechischen Eisenkrautes.



Angst, Depression und Schlafstörungen behandeln

Das griechische Eisenkraut kann gezielt dazu genutzt werden, um Schlafstörungen zu behandeln. Der Genuss normalisiert die Stresshormone und sorgt so für mehr Gelassenheit. 

Der Einsatz der Teedroge Sideritis scardica zahlt sich auch bei leichten bis mittelschweren Fällen einer Depression aus. Zurecht hat er deshalb seinen Spitznamen „Glückstee für Groß und Klein“ erhalten.

Bei Angststörungen spielt eine Disbalance der Botenstoffe Serotonin eine Rolle. Das griechische Bergkraut wirkt sich anregend und ausgleichend auf das Seretonin-Botenstoffsystem aus. Das Gute hierbei ist, dass es keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen hat. Allerdings sollte immer vor einer Anwendung eine Allergie auf die Pflanze und Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden.


Die Geschichte berichtet, dass griechisches Eisenkraut auch als „Friedenskraut“ bezeichnet wurde. Daher nahmen römische Gesandte das Kraut als Gastgeschenk bei Friedensverhandlungen mit. Es beruhigte die Gemüter und verhalf zu einem klaren Kopf. 

Es wurde ebenfalls als magisches Kraut verwendet, um Freundschaften zu schließen. Aberglaube? Vielleicht. Fakt ist aber, das die serotoninanreichernde Wirkung des Sideritis-Krauts die Menschen in eine freundliche und friedliche Stimmung versetzt.

 

Der Tee gegen Alzheimer


Eine Forschergruppe um Prof. Dr. Dr. Jens Pahnke ein Neurologe an der Universität Magdeburg, konnte 2013 nachweisen, dass der griechische Bergtee zu einem besseren Schlaf führt und die mentale Kapazität verbessert. Eine Testserie mit an Alzheimer erkrankten Mäusen zeigte, dass schon nach einem Zeitraum von 50 Tagen, in denen diese Mäuse den Teeextrakt verabreicht bekamen, die Mäuse ihre kognitiven Fähigkeiten zurückerlangt hatten. Die ß-Amyloid-Plaques in den Gehirnen der Mäuse waren fast vollständig zurückgegangen. Auch gegen Alzheimer ist also ein Kraut gewachsen. 


Magenschutz

Eine serbische Studie aus dem Jahr 2012 kam zu dem Schluss, dass griechischer Bergtee den Magen genauso gut gegen Säureschäden schützen kann, wie das Medikament Ranitidin. Ranitidin wird als Magenschutz begleitend bei Antibiotika- oder oraler Schmerztherapie eingenommen.

 

Dosierungen

Leider kann durch keine der vielversprechenden Studien auf die Dosierung beim Menschen geschlossen werden. Dennoch, eine vielversprechende Heilpflanze, die seit zwei Jahren auch in meinem Garten wächst. Wir haben nichts zu verlieren, wenn wir auf seine präventive Wirkung setzen, oder?



Dr. Annette Pitzer ist Mikrobiologin, Biochemikerin, Psychoonkologin, Heilpraktikerin in eigener Praxis.


Darüber hinaus Schamanin, Gesundheitscoach, Autorin und Bloggerin. Sie passt in keinen festen Rahmen und verändert ihr Leben, wann immer ihr freiheitsliebendes Herz das fordert. Aufgrund eigener Krankheiten wendete sie sich früh Gesundheitsthemen zu. Dabei ist sie offen für jede Richtung. Egal ob wissenschaftlich fundiert, Neuland, Energiemedizin, traditionelle Medizin oder Schamanismus. Sie wandelt zwischen den Welten und benutzt die Werkzeuge, die am zielführendsten sind.

Neugierde und Wissensdurst sind starke Triebfedern in ihrem Leben. Geht nicht, ruft ihr Kämpferherz auf den Plan und dann geht es meistens eben doch.

Das alles lebt sie in ihrer Praxis für integrative Medizin und Psychotherapie für und mit ihren Patienten aus.

Ihr Wissen teilt sie auf ihrem Blog „Gesundheitsgeflüster“ und als Gastautorin auf Gesundheitsblogs mit ihren Lesern.


 


 
 



 



 


 


Bambus bei Gelenkschmerzen?

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